Mentoring Programme

 

Mentoring-Programme haben sich mittlerweile als ein bewährtes Instrument der Personalentwicklung und Nachwuchsförderung in der heutigen Hochschullandschaft etabliert. Sie werden gezielt eingesetzt, um insbesondere den weiblichen Nachwuchs auf den unterschiedlichen wissenschaftlichen Stufen zu gewinnen und zu halten.

Durch den Transfer von Know-How, den Erwerb von Schlüsselkompetenzen und durch die Vernetzung innerhalb der Scientific Community stellen sie einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses dar.

Mittlerweile gibt es an der RWTH Aachen sieben Mentoring-Programme, die jeweils adäquat auf die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse der jeweiligen Fachdisziplin und Qualifikationsstufe zugeschnitten sind.

Gemeinsam ist allen TANDEM-Programmen, dass sie auf den Modulen Mentoring-Training-Networking basieren und in ein Rahmenprogramm eingebettet sind. Hier werden die Programmteilnehmende im Self-Marketing und Selbstbewusstsein gestärkt, ihre Motivation und Zielstrebigkeit erhöht, ihre beruflichen Perspektiven und Karriereschritte konkretisiert sowie wichtige Kontakte und Netzwerke vermittelt.

  Mentoring als Instrument der Karriereförderung Instrument der Karriereförderung: Mentoring an der Medizinischen Fakultät (zum Vergrößern bitte anklicken)  

Hier finden Sie Informationen zu den drei Mentoring-Programmen der Medizinischen Fakultät der RWTH:

TANDEMmed
für Medizinstudentinnen nach der ärztlichen Basisprüfung

TANDEMpeerMED
für ärztliche und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ersten Berufsjahren

TANDEMplusMED
für promovierte ärztliche und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen auf dem Weg zur Professur

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Weitere Infos zum Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft:
www.forum-mentoring.de