Klinische Neurowissenschaften

 

Im Mittelpunkt des Schwerpunktes Klinische Neurowissenschaften stehen Fragestellungen zur Physiologie und Pathophysiologie neuronaler Konnektivität.

Untersuchungen auf molekularer und zellulärer Ebene zu Mechanismen neuronaler Vulnerabilität und von Axonopathien werden dabei kombiniert mit der Darstellung regionaler Aktivierungsmuster und von Netzwerkaktivitäten. Dieser komplementäre Ansatz verspricht wertvolle neue Erkenntnisse zum Verständnis und zur Therapie von neurodegenerativen und von affektiven Erkrankungen.

In diesem Schwerpunkt sind 36 Kliniken und Institute organisiert.

Die klinischen Neurowissenschaften haben mit dem FZ Jülich einen starken Partner, mit dem gemeinsam die oben genannten Ziele insbesondere im Rahmen von JARA-Brain und in JARA-Instituten verfolgt werden.

Ein wichtiges Ziel der nächsten Jahre ist die Verknüpfung der bildgebenden mit den molekularen Neurowissenschaften und die Einrichtung eines Sonderforschungsbereiches zum Thema „Physiologie und Pathophysiologie neuronaler Konnektivität“.

Der Schwerpunkt ist über seine medizintechnischen Interessen, über seine Beteiligung am Projekthaus HumTec und über Computational Neurobiology mit den Profilbereichen der RWTH Aachen verknüpft.