Erstes Treffen der Fellows zur digitalen Hochschullehre

21.03.2017
Personen stehen vor einer holzvertäfelten Wand Michael Heuters

Die 14 Angehörigen der RWTH, die im vergangenen Jahr mit den „Fellowships für Innovation in der digitalen Hochschullehre“ ausgezeichnet wurden, haben sich jetzt zu einem intensiven Austausch über die Entwicklung digital gestützter Lehr- und Prüfungsformate getroffen.

 

Im Juni 2016 haben das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW (MIWF) und der Stifterverband eine gemeinsame Programmlinie mit dem Titel „Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ veröffentlicht. Über einen Zeitraum von maximal einem Jahr sollen landesweit 40 Fellows mit bis zu 50.000 Euro über die personengebundene Anschubfinanzierung gefördert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, Anreize für die Entwicklung digital gestützter Lehr- und Prüfungsformate zu schaffen oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten zu ermöglichen. Daneben ist auch die Verstetigung bestehender digitaler Lehrkonzepte vorgesehen.

Die Ausschreibung stieß an der RWTH auf große Resonanz: Über das ETS-Team, das die Einreichung koordinierte, wurden dem Stifterverband Anträge aus fast allen Fakultäten zugestellt, darunter junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie langjährige Forschende. Die aus Fachvertretungen, Hochschuldidaktikerinnen und -didaktikern sowie Studierenden bestehende Jury wählte 14 Angehörige der RWTH aus. Damit ist die Aachener Exzellenzuni die Hochschule mit den meisten Fellows.

Unter den Ausgezeichneten sind Bastian Küppers vom IT Center, Dr. Sebastian Kuhlen von der Fakultät 1, Hannah Groninger von der Fakultät 2, Professorin Karen Veroy-Grepl von der Fakultät 3, Dr. Okay Altay von der Fakultät 3, Professor Bernd Markert von der Fakultät 4, Professorin Anja Richert von der Fakultät 4, Markus Dammers von der Fakultät 5, Dr. Stefan Lankes von der Fakultät 6, Professor Simone Paganini von der Fakultät 7 sowie Professor Martin Baumann, Dr. Tim Clarner, Dr. Stefan Hegemann und Anne Rittich von der Fakultät 10.