Erasmus-Programm ermöglicht Studierenden seit 30 Jahren einen Auslandsaufenthalt

08.11.2017

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RWTH Aachen und DAAD laden zu Tagung ein.

 

Seit 1987 ermöglicht das Erasmus-Programm der Europäischen Union Studierenden einen Auslandsaufenthalt. Damals nutzten dies 657 deutsche Studierende, heute sendet alleine die RWTH jährlich so viele Studierende an eine der dreihundert europäischen Partnerhochschulen. Das Erasmus-Programm hat sich damit auch an der RWTH zum größten Mobilitätsprogramm entwickelt.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens organisiert das International Office der RWTH gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, DAAD, eine Tagung zum Thema „Personalmobilität und Hochschulentwicklung“. Hierzu werden rund 140 Erasmus-Hochkoordinatorinnen und -koordinatoren aus Deutschland erwartet. Die Veranstaltung beginnt am Montag, 20. November 2017, um 13 Uhr im SuperC, Templergraben 57, in Aachen.

Der DAAD beherbergt seit 1987 die deutsche Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit. Diese fungiert als Informations- und Beratungsstelle für die in Brüssel administrierten Hochschulprogramme und ist damit zuständig für das Erasmus-Program.

Erasmus-Studierende bilden Menschenkette

Das Interesse an und die Begeisterung für das Erasmus-Programm soll am 20. November in Aachen sichtbar werden. Die Organisatoren planen daher eine Menschenkette. Erasmus-Studierende, die im Wintersemester zum Studium an die RWTH gekommen sind, und ehemalige Erasmus-Studierende der RWTH, demonstrieren so für ein Europa ohne Grenzen. Die Menschenkette startet ab 14 Uhr vor dem SuperC, quert den Annuntiatenbach, dreht eine Runde auf dem Marktplatz und bewegt sich schließlich über die Pontstraße zurück zum SuperC. Gegen 15 Uhr werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dort wieder erwartet.

Redaktion: Presse und Kommunikation