TANDEMplusMED

 

Bewerbungsfrist

30. September 2020

 

Karriereentwicklung für Wissenschaftlerinnen in der Medizin auf dem Weg zur Professur

  Nicht verfügbar Urheberrecht: Med. Fakultät

In der Medizin hat sich in den letzten Jahren der Frauenanteil in akademischen Führungspositionen trotz hervorragender Qualifikationen und Leistungen kaum erhöht.

Als wesentliche Ursachen hierfür gelten neben den individuellen Faktoren wie zum Beispiel geringeres berufliches Selbstvertrauen, Durchsetzungsvermögen sowie weniger bewusste Karriereplanung auch fehlende Vorbilder und unzureichende Netzwerke dar.

Hier setzt das Mentoring-Programm TANDEMplusMED an.

Das Programm ist auf ein Jahr ausgerichtet und startet alle zwei Jahre - das heißt im Wechsel mit TANDEMpeerMED - im Herbst.

 

Programm

TANDEMplusMED besteht aus einem Rahmenprogramm mit einer Auftakt-, Zwischen- und Abschlussveranstaltung, sowie den drei Modulen Mentoring, Training (mit Coaching) und Networking.

Im Rahmen eines einjährigen Programmdurchlaufs werden 15 bis 18 Teilnehmerinnen bei der Planung und Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Karriere unterstützt.

Mentoring


An der Seite von berufserfahrenen externen Professoren und Professorinnen aus dem In- oder Ausland können Sie Ihre Karriereziele setzen und individuelle Strategien entwickeln, sowie Wissen über Strukturen und Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb und relevante Netzwerke im medizinischen System ausbauen.

Darüber hinaus können Sie in interdisziplinären Kleingruppen Ihre persönlichen Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen.

Training und Coaching

Im Rahmen verschiedener ganztägiger Trainings zu laufbahnrelevanten Themen und halbtägigen Gruppencoaching können Sie Ihre Soft-Skills auszubauen.

Dazu zählen

  • Karriereplanung und Potenzialanalyse
  • Konfliktmanagement (mit mehreren Gruppencoaching)
  • Führungskompetenzen & Teamentwicklung oder
  • Bewerbungen in Berufungsverfahren

Networking

Unterschiedliche Vernetzungsangebote sowie Biographiereihen und Themennachmittage unterstützen gruppenübergreifende Kontakte in der Hochschulmedizin.