Aktuelle Informationen

 

Fristverlängerungen bei DFG-Ausschreibungen

Die DFG hat angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wissenschaften bei einer Reihe ihrer laufenden Ausschreibungen die Frist für Teilnahmen verlängert. Weitere Fristverlängerungen sollen bei Bedarf vorgenommen werden.

Witerführende Informationen:

 

Zielgruppen-spezifische Informationen zu Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Arbeit der DFG

Um relevante Informationen rund um die Coronavirus-Pandemie besser zugänglich zu machen, hat die DFG ihr Informationsangebot umstrukturiert und eine Corona-News-Webseite eingerichtet.

Zielgruppen-spezifische Zugänge adressieren unter anderem Geförderte und Gremienmitglieder. Übersichten zu aktueller Forschung zum Thema oder internationalen Kooperationen sowie Ausschreibungen ergänzen das Angebot.

 

Aktuelle Ausschreibungen

Fristen und Termine

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW hat den Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2021 ausgeschrieben.

Ausgezeichnet werden Menschen, die in NRW auf der Basis exzellenter Forschung Problemlösungen für unterschiedliche Ziele der Gesellschaft und des Alltags möglich machen.

Die RWTH ist nominierungsberechtigt für die folgenden Kategorien:

  • Kategorie „Innovation“, dotiert mit einem Preisgeld von 100.000 Euro, für eine besondere Innovationsleistung von Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen. Es werden Menschen für erfolgreiche Ideen prämiert, die bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt sind.
  • Kategorie „Nachwuchs“, dotiert mit einem Preisgeld von 50.000 Euro, für eine herausragende Innovationsleistung von Nachwuchsforscher/innen oder herausragende forschungsbasierte Unternehmensgründungen (Gründungsvorhaben).

Für beide Kategorien gilt: Der Preis kann an eine einzelne Person oder an ein Team verliehen werden, die/das zum Zeitpunkt des Vorschlags überwiegend in NRW forscht oder arbeitet.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und zum Preis finden Sie unter:
www.wirtschaft.nrw/innovationspreis-des-landes-nordrhein-westfalen

Internes Verfahren:

Bei Interesse an einer Nominierung über die RWTH Aachen müssen folgende Unterlagen über das jeweilige Dekanat bis spätestens zum 24.08.2020 per E-Mail an die Abt. Drittmittelmanagement () geschickt werden:

  • Kurzbeschreibung in Anlehnung an das vom MWIDE vorgegebene Bewerbungsformular (ca. 0,5 S.)
  • Zusätzlich für die Kategorie Nachwuchs: Lebenslauf Kandidat/in

Bitte beachten Sie, dass die Dekanate i.d.R. eigene, frühere Fristen festlegen und erkundigen sich zunächst bei Ihrem Dekanat.

Es findet dann eine Auswahl durch die Hochschulleitung statt. Die externe Nominierungsfrist endet am 18.09.2020.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die Abteilung Drittmittelmanagement wenden (A. Eggeling, Tel.: 80 94364).

Frist: 24.08.2020

Die Sparkasse Pforzheim Calw verleiht 2021 den Umweltpreis

  • für herausragende Leistungen im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation, die dem Umweltschutz und der Gesundheitsvorsorge dienen
  • für die engagierte und erfolgreiche Vermittlung von Wissen, wie sich technische, wissenschaftliche und sozioökonomische Entwicklungen auf die natürlichen Lebensgrundlagen auswirken können.

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen, Institutionen, Schulen oder Hochschulen. Der Bewerberschwerpunkt für den Umweltpreis liegt überwiegend auf der Region Nordschwarzwald. Ist die eingereichte Innovation aber für die ganze Region nützlich, werden auch Bewerber aus dem ganzen Bundesgebiet zugelassen.

Der Hauptpreis ist mit 10.000,00 € dotiert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-umweltpreis.de.

Bewerbungsfrist:
30. August 2020

Aktuell ist der mit 250.000€ dotierte Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundes­präsidenten für Technik und Innovation 2021 ausgeschrieben.

„Mit dem Deutschen Zukunftspreis wird eine technische, ingenieur- oder naturwissen­schaftliche Leistung oder Software- und Algorithmen-basierte Innovationen aus dem IT-Bereich ausgezeichnet,

  • die patentfähig sein sollte und den internationalen Stand der Technik beachtet und möglichst erweitert,
  • deren Anwendungsmöglichkeit gesichert sein muss,
  • die mit hoher Wahrscheinlichkeit marktfähig sein und damit Arbeitsplätze schaffen wird,
  • die möglichst nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte.“

Weitere Informationen zum Preis

I.d.R. werden hervorragende Innovationen ausgezeichnet, für die der Einstieg in eine erfolgreiche Vermarktung erfolgt ist.

Die RWTH ist zwar nicht direkt nominierungsberechtigt, wir erwarten in diesen Tagen jedoch den Aufruf der Landesrektorenkonferenz NRW zu Vorschlägen (die LRK kann der nominierungsberechtigten Hochschulrektorenkonferenz einen Vorschlag unterbreiten). Ggf. können weitere Nominierungskanäle genutzt werden.

Internes Verfahren:

Bei Interesse an einem Vorschlag über die RWTH Aachen muss eine Kurzbeschreibung der Innovation/Leistung (max. 1 S.) über das jeweilige Dekanat bis spätestens zum 31.08.2020 per E-Mail an die Abt. Drittmittelmanagement (Drittmittel_Wissenschaftspreise@zhv.rwth-aachen.de) geschickt werden. Bitte beachten Sie, dass die Dekanate i.d.R. eigene, frühere Fristen festlegen und erkundigen sich dazu bei Ihrem Dekanat.

Es findet dann eine Auswahl durch die Hochschulleitung statt. Je nach Nominierungsweg muss der Vorschlag dann ggf. noch ausgearbeitet werden.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die Abteilung Drittmittelmanagement wenden (A. Eggeling, Tel.: 80 94364).

Frist: 31.08.2020

Der zweiteilige Johann-Georg-Zimmermann-Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen Deutschlands im Bereich der Krebsforschung.

  • Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis richtet sich an junge NachwuchsforscherInnen,
  • während die mit 2.500 Euro dotierte Medaille an eine Persönlichkeit geht, die sich mit besonderem Engagement um die Bekämpfung von Krebserkrankungen verdient gemacht hat.

Bewerbungen bzw. Kandidatenvorschläge können elektronisch unter https://www.mhh.de/forschung/promotionspreise eingereicht werden.

Allgemeine Infos zum Preis finden Sie unter www.mhh-plus.de

Frist für Bewerbungen/ Kandidatenvorschläge: 31. August 2020

Aktuell ist der mit 250.000€ dotierte Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundes­präsidenten für Technik und Innovation 2021 ausgeschrieben.

„Mit dem Deutschen Zukunftspreis wird eine technische, ingenieur- oder naturwissen­schaftliche Leistung oder Software- und Algorithmen-basierte Innovationen aus dem IT-Bereich ausgezeichnet,

  • die patentfähig sein sollte und den internationalen Stand der Technik beachtet und möglichst erweitert,
  • deren Anwendungsmöglichkeit gesichert sein muss,
  • die mit hoher Wahrscheinlichkeit marktfähig sein und damit Arbeitsplätze schaffen wird,
  • die möglichst nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte.“

Weitere Informationen zum Preis

I.d.R. werden hervorragende Innovationen ausgezeichnet, für die der Einstieg in eine erfolgreiche Vermarktung erfolgt ist.

Die RWTH ist zwar nicht direkt nominierungsberechtigt, wir erwarten in diesen Tagen jedoch den Aufruf der Landesrektorenkonferenz NRW zu Vorschlägen (die LRK kann der nominierungsberechtigten Hochschulrektorenkonferenz einen Vorschlag unterbreiten). Ggf. können weitere Nominierungskanäle genutzt werden.

Internes Verfahren:

Bei Interesse an einem Vorschlag über die RWTH Aachen muss eine Kurzbeschreibung der Innovation/Leistung (max. 1 S.) über das jeweilige Dekanat bis spätestens zum 31.08.2020 per E-Mail an die Abt. Drittmittelmanagement (Drittmittel_Wissenschaftspreise@zhv.rwth-aachen.de) geschickt werden. Bitte beachten Sie, dass die Dekanate i.d.R. eigene, frühere Fristen festlegen und erkundigen sich dazu bei Ihrem Dekanat.

Es findet dann eine Auswahl durch die Hochschulleitung statt. Je nach Nominierungsweg muss der Vorschlag dann ggf. noch ausgearbeitet werden.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die Abteilung Drittmittelmanagement wenden (A. Eggeling, Tel.: 80 94364).

Nationale Forschungsdateninfrastruktur – Ausschreibung 2020 für die Förderung von Konsortien (2. Ausschreibungsrunde)

Bund und Länder haben im November 2018 den Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen. In der NFDI sollen Datenbestände systematisch erschlossen, langfristig gesichert und entlang der FAIR-Prinzipien über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zugänglich gemacht werden. Die NFDI wird in einem aus der Wissenschaft getriebenen Prozess als vernetzte Struktur eigeninitiativ agierender Konsortien aufgebaut. Mit dieser zweiten Ausschreibung lädt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Antragstellung für die Förderung weiterer NFDI-Konsortien ein.

Bei Fragen zur Antragsstellung sowie zum Verfahren erreichen Sie eine Ansprechperson telefonisch unter +49 228 885-3500 oder per .

Die Frist für die Einreichung des Antrags:
30. September 2020

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte Ihnen zwei neue Ausschreibungen aus dem Bereich des Clinician Scientist Programms zur Kenntnis bringen:

  1. Die mit jeweils 1 Mio Euro für zehn Jahre dotierten und dieses Jahr zum zweiten Mal ausgeschriebenen drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren

    Diese Förderlinie wurde 2019 erstmals ausgeschrieben. Die Auswahl der Kandidaten hat sich wegen der Covid-19-Pandemie verzögert. Die Bekanntgabe der drei erfolgreichen Bewerber dieser vorangegangenen Ausschreibungsrunde wird Mitte Juli d. J. erfolgen.
  2. Die mit jeweils 330.000 Euro für zwei Jahre dotierten bis zu sechs Else Kröner Exzellenzstipendien

Einzelheiten zu den Ausschreibungen finden Sie unter www.ekfs.de.

Bis zum 27. Oktober 2020 können Antragsskizzen per E-Mail an eingereicht werden